Mountainbike-Saisonstart am Kronplatz
7 gute Gründe für Mountainbikeurlaub in der Dolomitenregion Kronplatz

7 Gründe für deinen Bikeurlaub am & rund um den Kronplatz
Oder: Alles, was du schon immer über den Mountainbikeurlaub in der Dolomitenregion Kronplatz wissen wolltest…
Wenn du immer schon einmal mitten im Herzen Südtirols biken wolltest und das UNESCO Welterbe Dolomiten dein Traumrevier ist, bist du hier genau richtig. Denn wir haben für dich 7 gute Gründe, die für den Saisonstart – oder den Sommerbikeurlaub – in der Dolomitenregion Kronplatz sprechen.
Es ist Zeit, eines der vielseitigsten Mountainbike-Reviere der Alpen zu entdecken!
1. Der Berg. Das UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten.
Kraftplatz, kultige MTB-Krönungsstätte, Panorama-Plateau, Architektur-Treffpunkt, Kulinarik-Hotspot, Adrenalin-Achterbahn & Marathon-Arena – wer den Kronplatz beschreiben möchte, muss ganz schön tief in die Trickkiste greifen. Denn der auf 2.275 m hohe Hausberg von Bruneck der mittendrinn in der Dolomitenregion Kronplatz thront, ist wie eine Wundertüte. Per Seilbahn geht’s von den Talstationen in Reischach, Percha, Olang, am Furkelpass und in St. Vigil in Enneberg im Handumdrehen bequem hinauf auf den Gipfel – oben eröffnet sich ein 360°-Panorama, das seinesgleichen sucht: Marmolata, Drei Zinnen, Geisler, Rosengarten und Alpenhauptkamm sind zum Greifen nah. Bevor es ins Trailvergnügen im Kronplatz Bike Park geht, lohnt aber ein kultureller & kulinarischer Zwischenstopp: im architektonisch einzigartigen Messner Mountain Museum Corones, im genial-kuratieren LUMEN Museum für Bergfotografie und im AlpiNN by Norbert Niederkofler Panorama-Restaurant auf 2.275 m – hier oben am Kronplatz spürt man die Kraft und Vielfalt der Dolomiten hautnah. Und jetzt ab in den Kronplatz Bike Park! 18 Trails – von leichtem Mini Furcia Trail bis schwerem Alex Trail – mit allem, was der Berg und die Dolomiten hergeben: von verspielt bis steil, von wurzelig bis handgebaut. Der Bike Park ist von 16. Mai bis 08. November geöffnet – hier geht's zu den Öffnungszeiten der Lifte und Verkaufsstellen.
2. Der Herrnsteig. Die Legende.
Der Herrnsteig (7,4 km /1.300 HM / mittel) ist DER MTB-Enduro Trail in Bruneck, in der Dolomitenregion Kronplatz:
Der berühmteste Singletrail Südtirols gilt als Wiege des Mountainbikens am Kronplatz. Technisch, abwechslungsreich und naturbelassen führt er über rund acht Kilometer und 1.300 Höhenmeter talwärts. Varianten wie „Franz“ oder „Hans“ (benannt nach ihren Erbauern) verlangen Erfahrung, belohnen aber mit unvergleichlichem Trailspaß und alpinem Charakter.
Davor geht’s zum Einfahren und Aufwärmen aber erst mal auf den Dragon Trail: Er ist der idealer Einstieg ins hochalpine Dolomitenbiken – leicht, flowig und perfekt für Einsteiger sowie Familien. Wer mehr Herausforderung sucht, nimmt den Gassl Trail mit seinen langen Kurven, kleinen Sprüngen und spektakulären Ausblicken ins grüne Pustertal unter die Räder.
3. Die Seitentäler.
Seitensprünge in die Seitentäler sind im Mountainbikeurlaub in der Dolomitenregion Kronplatz ausdrücklich erlaubt! Denn der Kronplatz endet nicht am Berg: Rundherum öffnen sich wildromantische Seitentäler wie das Antholzertal mit seinem smaragdgrünen See, das Pragser Tal mit dem ikonischen Pragser Wildsee, das verträumte Gsieser Tal oder das Höhlensteintal mit Toblacher See und Dürrensee. Ergänzend ist die sanfte Fahrradroute Pustertal mit ihren 105 km die pulsierende Bike-Hauptschlagader der Dolomitenregion, die das gigantische Radwegenetz zwischen Osttirol, Südtirol und dem Trentino elegant verbindet. So lassen sich Genussfahrten ebenso realisieren wie kleine Seitensprünge in die wildromantischen Täler oder sportliche Tagesabenteuer – etwa nach Bruneck oder Lienz.
TOURENTIPP von Lukas Brunner, Alpinhotel Keil:
7 Täler in 7 Tagen – das volle Pustertal-Programm zwischen Alpenhauptkamm & Dolomiten: inkl. Pustertaler Radweg, dem idyllischen Gsieser Tal, dem Gadertal mit der Sellaronda, dem Ahrntal mit über 80 Dreitausendern, dem Antholzer Tal samt See sowie Höhlensteintal mit Toblacher See und Dürrensee. Herz, was willst du mehr?!
4. Die Skill Parks.
Die 35 MTB-Routen, 18 Trails und drei Naturparks machen die Dolomitenregion Kronplatz zu einem echten Alleskönner. Da dürfen gute Skill Parks und Bike Areas sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene freilich nicht fehlen! Hier lassen sich Technik und Fahrgefühl perfektionieren – ideal als Vorbereitung für die alpinen Klassiker. Wer Kräfte sparen will, nutzt die Sommerbergbahnen – oder elektrischen Rückenwind. Zahlreiche e-Bike Ladestationen und Almhütten sorgen dafür, dass einem die Energie nicht so schnell ausgeht.
- MTB Area Antholz
- Skills Park Cir in St. Vigil
- Kids Area Panorama
- neue MTB Skill Area in Olang mit dem Pumptrack Oberolang
5. Die Naturparks.
In der Dolomitenregion rund um den Kronplatz gibt es gleich drei beeindruckende Naturparks zu erleben. Selbstverständlich ausschließlich auf markierten Forststraßen und freigegebenen Wanderwegen, um das sensible Natur-Gleichgewicht nicht zu stören:
- der Naturpark Fanes-Sennes-Prags – der größte Naturpark der Region. Bekannt für spektakuläre Hochplateaus und türkisfarbene Seen wie den legendären Pragser Wildsee und weite Almlandschaften
- der Naturpark Puez-Geisler – berühmt für seine markanten Geisler-Spitzen und die einzigartige geologische Vielfalt
- der Naturpark Rieserferner-Ahrn – wilder und ursprünglicher, mit Gletschern, Wasserfällen, wildromantischen Seen und hochalpinem Charakter
TIPP:
Natur-PUR-Biketour auf die Hochalm Plätzwiese: die auf 2000 m gelegenen Hochalm Plätzwiese ist ein echter Geheimtipp für Mountainbiker die Ruhe in der Natur suchen. Die Stille hier oben ist sagenhaft, ebenso wie der Weitblick auf Dürrenstein, Hohen Gaisl, Monte Cristallo und Tofane. Zurück geht es über Forstwege und Nebenstraßen leicht bergab nach Olang.
6. Der Kronplatz King Marathon.
Auf dem markanten Gipfelplateau des Kronplatz werden beim kultigen Kronplatz King Marathon jedes Jahr neue Bike-Könige und Bike-Königinnen gekürt. Die spektakuläre Gipfelankunft auf 2.275 m – dort, wo Panorama, Mythos und sportlicher Ehrgeiz verschmelzen – sorgt für Gänsehautmomente bei Teilnehmern und Publikum gleichermaßen. Rund 800 mutige „Ritter hoch zu Bike“ stellen sich dieser Herausforderung aus 8 Kilometern Freeride-Abfahrten und 9 Kilometern anspruchsvollen Singletrails 2026 erstmals im Rahmen eines „UCI Mountainbike-Weltcup-Rennens“. Und bist du bereit für den Thron der Dolomiten?
7. Die Gastgeber.
Wer gern direkt bei den Bike-Experten der Region absteigt – und an deren Seite auf geführten Dolomitentouren aufs Bike aufsteigt – ist bei den Mitgliedsbetrieben von Mountain Bike Holidays an der richtigen Adresse. Ein besonderer Geheimtipp und Wohlfühlort versteckt sich im idyllischen Gais-Bruneck: das Hotel Innerhofer am Eingang des Tauferer Ahrntals ist ein Drei-Mäderl-Haus, das fest in weiblicher Hand ist. Und vor Bikeleidenschaft nur so strotzt. Ein echter Wohlfühlort für alle, die Berge, Bikes & Südtirol lieben. Anna, Carmen & Agnes sorgen für charmante Ladiespower & neue Lieblingstouren. Wer einmal mit Agnes oder ihrem hauseigenen Bikeguides auf Tour durch die Dolomitenregion war, kommt garantiert wieder. Zahlreiche treue Wiederholungstäter finden sich auch im Alpinhotel Keil in Olang, wo Hotelier und Bikeguide Lukas Brunner für die Bike Expertise sorgt: Mehrmals pro Woche können exklusive Touren in allen Schwierigkeitsgraden gebucht werden – zum Freeriden am Kronplatz, zum Early Bird-Bergfrühstück oder zur Sellaronda. Oder berät sich mit Lukas oder Bikeguide Giulio. Und auch im Deluxe-Resort Excelsior Dolomites Life Resort in St. Vigil ist Biken Chefsache: Werner Call führt seine Hotelgäste seit rund 20 Jahren durch die Bikeregion der Dolomiten. Zum Biketeam gehört auch die renommierte Bike School San Vigilio mit ihren AMI-Bike geprüften Guides.





















