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Bike-Hotspot Nördlicher Gardasee
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Blogartikel

Bike-Hotspot Nördlicher Gardasee

6 Gründe für deinen Mountainbikeurlaub am Nördlichen Gardasee

12.03.2026

Wer Lust auf epische Trails, lässige Panorama-Runden zwischen See & Berg, mediterranes Flair und italienische Gastfreundschaft hat, ist am Lago di Garda genau richtig. Vom Sonnenaufgang über dem See bis zu den felsigen Singletrails in den Bergen – hier trifft Bike-Expertise auf Surfer-Lifestyle und eine einzigartige Landschaft. Stille deine Seensucht, tanke Sonne und entdecke den ultimativen MTB-Hotspot im Trentino. Hier sind die 6 besten Gründe für deinen Mountainbikeurlaub am Nördlichen Gardasee.

Autor
Nina Weidinger
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Zwei Mountainbiker auf einem Bergpfad mit Seeblick

6 Gründe für deinen Mountainbikeurlaub am Nördlichen Gardasee

Der Gardasee gilt als DAS MTB-Mekka schlechthin und ist unbestritten einer der kultigsten Bike-Hotspots in Europa. Immerhin punktet das Trentino rund um den Lago mit einmaligen Kontrasten zwischen Wasser & Berg – oder genauer gesagt zwischen wilder, einsamer Bergkulisse und mediterranem Dolce Vita am Seeufer. Das milde Klima ermöglicht eine fast ganzjährige Bikesaison, die vor allen anderen schon im März in den Startlöchern steht. Cooler Surfer-Lifestyle trifft dabei auf echte Bike-Expertise (wo genau du diese rund um den Nördlichen Gardasee findest, erfährst du natürlich hier). 

Wichtigster Trentino-Tipp vorab: Bike & Badehose nicht vergessen! 

1. Der Tremalzo Trail

25.9 km lang und umfasst sage und schreibe 2.070 Höhenmeter: diesen MTB-Naturtrail am Nördlichen Gardasee sollte jeder Mountainbiker einmal gefahren sein! Der Singletrail gilt als MTB-Highlight, ist technisch zwar nicht schwierig, fordert jedoch auf Grund seiner Länge von 25,9 km selbst konditionsstarke Routiniers. 
Startpunkt: Passo Nota (Rifugio Alpini). 
Die zwei besten Fotostopps warten am Malga Palaer – der Blick auf den nördlichen Gardasee ist einzigartig! – und aus dem Tunnel am Tremalzopass heraus (oder kurz danach).

2. Die Tremalzo-Tour

Der Geheimtipp von Silvio Rigatti, Chef des Bikehotels SantaLucia: Wer nach einer technisch einfachen, aber dennoch ausgiebigen und somit anspruchsvollen Tour sucht, ist hier goldrichtig: 89 Kilometer und 2.840 Hm von Torbole sul Garda – und wieder retour. Die Abfahrt ist einzigartig und atemberaubend. Die Strecke spiegelt den Charakter der Gegend perfekt wider, da sie durch verschiedene Landschaften führt. Am Ampola-Pass beginnt der Anstieg zur Garda-Hütte auf 1.700 m; während der Anfahrt zum Dos Marogna-Tunnel hat man einen genialen 360°-Panoramablick aufs Ledro-Tal und den Gardasee. Die Abfahrt Richtung Torbole erfolgt über Tunnel und Haarnadelkurven auf unbefestigter Straße.

3. Der legendäre Trail 601

Ein Downhill Klassiker des Gardasees (7,7 km / 600 Hm / S3 / schwer) gehört zu den bekanntesten klassischen MTB-Trails am Gardasee – wenn auch schon etwas in die Jahre gekommen. Der 601er Singletrail galt lange als eine der anspruchsvollsten Strecken im Garda Trentino vom Monte Altissimo hinunter nach Torbole: mit Tables & Anliegern, extrem steilen, felsigen & wurzeligen Passagen, einigen Spitzkehren und spektakulären Aussichten auf den Gardasee. Garantierter Nervenkitzel für routinierte Biker. 
Startpunkt: Torbole, Parco SportivoDie La Marocche Runde (Nummer 750)

4. Die La Marocche Runde (Nr. 750)

Eine einzigartige Mountainbike-Rundtour (rund 30 km / 285 Hm / leicht) durch die Steinlandschaft der Marocche – das größte prähistorische Bergsturzgebiet der Alpen. Von Torbole oder Arco gehts durch typische Olivenhaine nördlich des Gardasees rund um das Natura-2000-Schutzgebiet Marocche di Dro im alpinen Sarcatal, dem Übergang zwischen alpinem zu mediterranem Klima bzw. zwischen Brenta-Dolomiten und Gardasee. Die Fels- & Blocklandschaft der Marocche wirkt mondähnlich, geprägt von riesigen Kalkstein-Sturzblöcken des Monte Brento und Monte Casale am Ende der letzten Eiszeit. Hier befinden sich einige der wichtigen Dinosaurier-Fundstellen Norditaliens aus der Jurazeit. Waldwege, Schotterstraßen, Trails, Radwege und Uferwege entlang der Sarca (dem längsten Fluss des Trentino, der in den Gardasee mündet) wechseln sich ab. 

5. Die Cavedine-Tal Tour

64 km und 760 Hm führen bei dieser mittelschweren sehr schönen Tour von Torbule Sul Garda durch das subalpine Valle dei Laghi (das Tal der Seen) zum idyllischen Cavedine-See, der der ganzen Länge nach abgefahren wird. Viel kleiner als der Gardasee, aber auf jeden Fall einen Ausflug wert! Am Rückweg durchquert man das gesamte Valle di Cavedine, zwischen den Sarca-Bergen und dem Monte Bondone. Das breite von Steilwänden und Kalkfelsen flankierte Tal wird auch „Tal des Windes“ genannt, da hier kontinuierlich eine leichte Brise weht – zu wenig zum Kitesurfen, aber perfekt zum Biken an heißen Sommertagen. Dabei geht es fast ausschließlich auf wenig befahrenen Nebenstraßen, von denen es im Garda Trentino viele gibt.

6. Das AktivHotel SantaLucia Gardasee **** in Torbule Sul Garda

Absteigen bei DEN Bikeexperten im Trentino und DEM Treffpunkt für Mountainbiker am Nördlichen Gardasee: Das Aktivhotel SantaLucia in Torbole ist das Basecamp für Mountainbiker & Roadbiker im Mountainbikeurlaub am Nördlichen Gardasee! Denn Hausherr Silvio Rigatti ist selbst leidenschaftlicher Mountainbiker, geprüfter Bikeguide und erfahrener Triathlet und kennt alle Trails & Touren des Trentino wie seine Westentasche. Mit ihm seine Lieblingstour „Monte di Cavadine“ über 5 Stunden und rund 1.000 Hm zu bestreiten, ist ein echtes Abenteuer. Eingebettet zwischen Palmen, Olivenhainen und Weinreben liegt das Hotel ruhig, aber nur wenige Schritte vom Lago di Garda entfernt – in zentraler Lage zum Einstieg in die besten Touren der Region – vom Cavedine Tal bis zum Klassiker Tremalzo. Nach der Tour geht’s ins 25m-Sportbecken
Rundum-Sorglos-Paket mit täglich geführten Touren, videoüberwachter Bikekeller, Werkstatt und gemütliche After-Bike-Time im hauseigenen Weinkeller. 

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