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Schwerpunkt: Fahrtechnikkurse & Privates Guiding

Gröden in den Dolomiten © WOM Medien
Text: BIKEKULTUR 2019 / WOM Medien
Fotos: WOM Medien

Fahrtechnikkurse

Für die meisten von uns ist der Mountainbike-Urlaub das Highlight des Jahres. Ausgedehnte Touren, leckeres Essen und viele kleine Abenteuer. Doch mittlerweile stehen auch Fahrtechnikkurse im Urlaub hoch im Kurs. Zu Recht, wie wir finden – der Urlaub ist der ideale Zeitpunkt dafür. Warum, verraten wir hier.

1. Endlich mal wieder spielen

Ein Fahrtechnikkurs ist kein starres Schulgebilde, sondern bietet vor allem viel Raum zum Ausprobieren – und das in einer sicheren Umgebung. Hier kann man endlich die Sachen versuchen und üben, für die man sich sonst auf einer Tour keine Zeit nimmt. Das entschleunigt und bringt ein ganz anderes Element ins Mountainbiken.

2. Grenzen verschieben für neue Abenteuer

Ein Fahrtechnikkurs ist nur selten Selbstzweck. Man verbessert sein Können und arbeitet gerade als fortgeschrittener Fahrer an sehr spezifischen Problemstellungen. Das hilft dabei, gerade im alpinen Gelände neue Trails zu erfahren, Schlüsselstellen zu meistern und somit den eigenen Horizont zu erweitern.

3. Mehr Sicherheit gewinnen

Neben der Spielerei, der Gruppendynamik und der Horizonterweiterung bietet ein Fahrtechnikkurs aber vor allem mehr Sicherheit. Man wird souveräner, lernt sein Bike, das Gelände und sich selbst besser einzuschätzen. Genau diese Eigenschaften sind es, die uns sicher von unseren Abenteuern zurückbringen, und das ist doch das Wichtigste.

Mountainbiken in den Dolomiten in Gröden © WOM Medien

Vielseitiges Kursangebot

Fahrtechnikkurse gibt es mittlerweile für jede Könnerstufe und für zahlreiche Spezialthemen. Wer noch nie einen Kurs besucht hat, ist gut beraten, einen Grundlagenkurs zu buchen. Hier werden die Basics sauber aufbereitet, denn an denen hapert es meistens auch, wenn fortgeschrittene Techniken nicht so recht klappen wollen. Sehr Fortgeschrittene sind in Spezialkursen, zum Beispiel zu Themen wie Spitzkehren, Bunny Hop, Linienwahl oder Springen, gut aufgehoben, aber auch Individualkurse sind für sie sinnvoll. Für Kinder und Jugendliche gibt es erlebnisorientierte Kurse. Und nicht zuletzt hat sich in den letzten Jahren im Zusammenhang mit Mentalcoaching ebenfalls viel getan.

Tipp: Fahrtechnikkurse und geführte Touren kannst Du auch bei den Bikezentren in den „Mountain Bike Holidays“ Regionen buchen!

Mehr Infos zu den „Mountain Bike Holidays“ Bikezentren

Privates Guiding

Wer kennt das nicht: Schon Wochen vor dem Bikeurlaub werden Pläne geschmiedet und verworfen, Bücher gewälzt, die verschiedensten Websites und Foren durchforstet und GPS-Daten gehortet. Viel Zeit geht ins Land und am Ende weiß man immer noch nicht so recht, ob die geplanten Touren den Erwartungen entsprechen. Endlich ist man im Urlaub, freut sich auf die erste Biketour, doch schon vom Hotel aus findet man den Einstieg zur Route nicht. Eine gefühlte Ewigkeit quält man sich den falschen Berg hinauf, um dort den erhofften Trail nicht vorzufinden. Das verdammte GPS-Gerät hat sowieso noch nie gemacht, was es sollte, auch das Handy stellt sich gegen einen, der e-Bike-Akku ist leer, das Wasser alle, kein Brunnen in der Nähe, der letzte Riegel längst verschlungen, ein schweres Gewitter naht und keine Hütte in Sicht… Noch bevor die ersten Blitze zucken, donnert es gewaltig in der Gruppe.

Urlaub mit Spaß und einzigartigen Erlebnissen auf
geführten Touren

Zugegebenermaßen ist die Darstellung oben etwas überspitzt, doch so ähnliche Erfahrungen hat wohl jeder schon gemacht … oder sogar Schlimmeres erlebt. Und seien wir mal ehrlich! Wir haben Urlaub! Die lange Zeit für Recherchen zu Hause sollte man lieber dafür nutzen, sich Appetit zu holen, sich von Bildern und Videos inspirieren zu lassen, Sehnsuchtsziele im Hinterkopf oder auf der To-do-Liste für die schönste Woche des Jahres zu notieren. Mit Sicherheit kennt der lokale Guide sie und kann beraten, neue Vorschläge machen und diese mit Geheimtipps würzen, von denen man als Ortsfremder nie erfahren hätte.

Wer sich schließlich für eine geführte Tour – ob mit einer Gruppe oder individuell – entscheidet, übergibt zwar nicht seine Eigenverantwortung, begibt sich aber in einen relativ sicheren Rahmen, den der Guide durch seine Fachkenntnis bietet. Das beginnt mit der Einschätzung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des fahrtechnischen Geschicks, der persönlichen Motivation jedes Gruppenmitglieds und reicht bis zum Zuhören, Verstehen und Reagieren auf individuelle Bedürfnisse vor und während der gesamten Tour. Ein kurzer Check von Bike und Ausrüstung vor der gemeinsamen Tour ist genauso obligatorisch wie eine kurze Einführung in die Besonderheiten eines eventuell gemieteten Mountain- oder e-MTB‘s samt individueller Einstellung. Hinweise zu Ausrüstung, Tagesgepäck und Verpflegung erhält man zudem ganz nebenbei.

MTB-Urlaub in Gröden © WOM Medien

Biken mit den Profis

Während der Tour sorgt der Guide moderierend, motivierend, manchmal auch vermittelnd für einen entspannten und zumeist freundschaftlich-kameradschaftlichen Umgang in der Gruppe. Der Spaß am Mountainbiken steht im Vordergrund. Doch der Guide – auch wenn in der Regel eine Frohnatur, wie sollte es auch anders sein bei passionierten Meschen? – ist kein Animateur, sondern ein Profi mit umfangreicher Verantwortung. Das Erlebnis steht im Vordergrund und ist für die meisten Gäste der Ansporn für die Tour. Die Erlebniswahrnehmung ist allerdings bei jedem Teilnehmer anders. Aus diesem Grund gibt es Touren für die unterschiedlichsten Beweggründe, sei es die Freude am reinen Gruppenerlebnis, bei der nicht zwingend die super Route, sondern das Miteinander im Vordergrund steht, sei es das Erleben der Natur mit ihren Besonderheiten, sei es das Leistungserlebnis, bei dem für Kämpfernaturen mitunter der Blick für die landschaftliche Schönheit und die kulinarischen Verlockungen einer gemütlichen Hütte getrübt ist.

Mountainbike-Guides bieten einen Mehrwert

Der Bike-Guide ermöglicht es uns, den Urlaub voll und ganz zu nutzen, maximalen Spaß auf neuen Trails zu erleben, zu entspannen, Abstand zum Alltag zu gewinnen, Neues zu entdecken und dabei ein möglichst geringes Risiko einzugehen. Der Mountainbike-Guide kennt seine Region wie seine Westentasche. Doch damit nicht genug: Über seine Kompetenz in Sachen sichere Wegefindung, über seine Kenntnisse der umgebenden Gipfel und Seen und sein Wissen um die beste Hütte für den großartigsten Kaiserschmarrn der Region hinaus verfügt der Mountainbike-Guide über Führungskompetenz und erzeugt einen sicheres Mountainbike-Erlebnis in all seinen Facetten, sei es beim Fahrtechnikkurs, der entspannten Genusstour mit dem e-MTB oder dem epischen Enduro-Trip.

Cir Trail in Gröden - Dolomiten © WOM Medien

NEU bei unseren Hotel-Partnern: privates Guiding

Wem dies zusagt, der hat bei den „Mountain Bike Holidays“-Hotels ab sofort das Glück, einen ganz privaten Mountainbike-Guide für die eigene kleine Gruppe zu buchen. Dieser kann sich voll und ganz auf seine Schützlinge konzentrieren, gibt Tipps und Ratschläge zur Fahrtechnik, kann allerhand Wissenswertes zur Region erzählen und kennt die besten Einkehrschwünge samt Tipps, welche Köstlichkeit unbedingt probiert werden sollte. Vor allem aber kann sich der Guide, anders als bei einer zusammengestellten Tour mit verschiedensten Teilnehmerinteressen, ganz und gar den Bedürfnissen seiner Gäste anpassen und ein individuelles Tagesprogramm anbieten, ohne dabei Kompromisse zugunsten einer großen Gruppe eingehen zu müssen. Probiert es aus – erlebt euer individuelles Mountainbike-Abenteuer mit tollen Trails und erfahrt viel Interessantes zu eurer Urlaubsregion!

Entdecke die „Mountain Bike Holidays“ Hotels!

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