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Stubaital / Wipptal
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Stubai- & Wipptal:
Hoch überm Tal
Andrea Hofstetter schreibt in der "active woman", Ausgabe 05-06/ 2009:
Sowohl im Stubaital als auch im benachbarten Wipptal finden Biker, nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt, bei ihren Gipfelstürmen auf zwei Rädern vor allem: eine beinahe postkartenkitschige Bergidylle mit prächtigen Bergpanoramen, ... |
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... ruhenden Kühen, spiegelglatten Seen, knackigen Singletrails, zünftigen Jausen und tollen Tourenmöglichkeiten. Aber auch ein Besuch im neuen Bikepark sollte unbedingt am Urlaubsplan stehen.
Dass es sich dabei nicht um Übertreibungen handelt, zeigt die Tour zum Padasterjochhaus. Von Steinach starten wir in Richtung Gschnitzbach. Abwechselnd säumen Wald und Wiesen den Weg, ebenso lösen gemäßigte und richtig steile Abschnitte einander ständig ab. Blanker Felsen bestimmt das Bild, als wir schließlich das Padasterjochhaus erreichen. Um uns herum reihen sich die Gipfel der Zwei- und Dreitausender beeindruckend nebeneinander auf: die Tuxer Voralpen, die Stubaier Alpen und die Marmolada bieten einen grandiosen Ausblick, an dem wir uns gar nicht satt sehen können. |
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| Wir können gar nicht genug davon bekommen und beschließen noch ein paar Tage im Stubaital dranzuhängen. Hier regieren die Eisriesen des Alpenhauptkammes und "König Serles" das Panorama. Unbedingt wollen wir den Bergkönig erklimmen. Immer leicht bergauf kurbeln wie an der Ochsenhütte und Koppeneck vorbei - das Ziel stets vor Augen. Während wir hier entlang der Heilquellen und Hochmoore durch die Landschaft biken, haben die Schifreaks am Stubaier Gletscher, Österreichs größtem Gletscher-Schigebiet, noch die besten Schneebedingungen. Nach einer kurzen Rast beim Kloster Waldrast auf 1638 m, inmitten ausgedehnter Wälder und herrlich blühender Almgründe, erreichen wir den höchsten Punkt unserer Tour. |
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